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Das Institut für Nuklearen Brennstoffkreislauf (INBK) bietet in Kooperation mit der Fakultät für Maschinenwesen, dem Lehr- und Forschungsbereich für Simulation in der Kerntechnik und dem Forschungszentrum Jülich ab dem Wintersemester 2010/11 den neuen Masterstudiengang Nuclear Safety Engineering an.
Im Bereich der Kerntechnik sind höchste Sicherheitsstandards einzuhalten, um den gefahrlosen Betrieb kerntechnischer Anlagen und sorgfältigen Umgang mit radioaktiven Materialien jederzeit gewährleisten zu können. Deutschland verfügt schon heute über die höchsten Sicherheitsstandards weltweit. Um dies auch in Zukunft sicherzustellen, werden wissenschaftliche Nachwuchskräfte mit einer qualifizierten Ausbildung benötigt – Ingenieure und Naturwissenschaftler auf dem Gebiet der Kernenergietechnik sind daher sehr gefragt.
Der Masterstudiengang Nuclear Safety Engineering richtet sich an Studierende und Absolventen aus ingenieur- und naturwissenschaftlichen Disziplinen, die sich auf dem Gebiet der Kerntechnik und des nuklearen Brennstoffkreislaufs spezialisieren möchten.
Ziel des Studiengangs ist die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte für die Sicherheit kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen. Der Masterstudiengang vermittelt dazu die komplexen Zusammenhänge der Kerntechnik – von der Gewinnung der Rohstoffe über den sicheren Betrieb kerntechnischer Anlagen bis zu innovativen Technologien der Aufbereitung und Entsorgung.
Aktualität und Praxisnähe sind während des gesamten Studiums durch die fortlaufende Einbindung von Dozenten aus Industrie und Forschung gewährleistet. Darüber hinaus besteht für Studierende die Möglichkeit, Studien- und Masterarbeiten in namhaften Unternehmen der Branche zu absolvieren sowie durch verschiedene Stipendienprogramme eine finanzielle Förderung zu erhalten.
Dauer des Studiums: 4 Semester
Abschluss: Master of Science in Nuclear Safety Engineering
Unterrichtssprache: Deutsch
Einschreibung: nur zum Wintersemester möglich
Bewerbungsfrist: 30. September


